Gleichstellung

Allgemein

MDR kündigt 40 Prozent Quote für Regisseurinnen an

Anlässlich der Ankündigung einer 40 Prozent Quote für Regisseurinnen beim MDR und der Veröffentlichung des fünften Diversitätsberichts des Bundesverbands Regie sagt Tabea Rößner, MdB und grüne Filmexpertin: „Höchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen! Der kürzlich vom Bundesverband Regie (BVR) veröffentlichte Diversitätsbericht legt offen, wie weit die öffentlich-rechtlichen Sender hinter ihren Gleichstellungs-Versprechen zurückgeblieben sind. Ein sehr trauriges Zeugnis….

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Berlin, Fachthemen, Filmpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Ernüchternde Zahlen – nur jeder fünfte, öffentlich finanzierte Film wird von einer Frau gemacht

Anlässlich der Veröffentlichung des fünften Regie-Diversitätsbericht des Bundesverbands Regie (BVR) für das Jahr 2017 erklärt die grüne Filmexpertin Tabea Rößner, MdB: Ernüchternde Zahlen sind es, die der Bundesverband Regie kürzlich veröffentlichte. Bei nahezu gleicher Absolventenzahl wird nur etwa jeder fünfte, öffentlich finanzierte Film von einer Frau gemacht. Das ist fatal und nicht nur, weil es…

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Berlin, Fachthemen, Filmpolitik, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Berlinale: Gleichstellung im Kulturbetrieb fördern

Anlässlich der Eröffnung der Berlinale erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Filmpolitik  und Ulle Schauws, Sprecherin für Frauenpolitik: Auch wenn für die heutige Berlinale-Eröffnung nicht der schwarze, sondern der rote Teppich ausgerollt wurde, ist klar, dass die #MeToo-Debatte die Berlinale begleiten wird. Diese Debatte ist längst überfällig. Es ist erschreckend, wie sehr immer noch Machtmissbrauch und…

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Berlin, Fachthemen, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Frauen in Kultur und Medien – es bleibt viel zu tun!

Anlässlich der Präsentation der Studie „Frauen in Kultur und Medien, aktuelle Tendenzen und Entwicklungen“ erklären Ulle Schauws, Sprecherin für Frauen- und für Kulturpolitik, und Tabea Rößner, Sprecherin für Medien und Kreativwirtschaft: „Monika Grütters hat sich unsere Forderung zu Herzen genommen und eine aktuelle Studie zur Situation von Frauen in Kultur und Medien in Auftrag gegeben….

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Berlin, Filmpolitik

Neue Benachteiligungen beim DFFF zu befürchten

In der gestrigen Fragestunde habe ich Staatsministerin Monika Grütters nach der anstehenden Reform der Richtlinien beim Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefragt, die für Februar angekündigt ist. Nach der Reduzierung und der Überzeichnung des Etats des DFFF im letzten Jahr steht zu befürchten, dass kleinere Produktionen künftig von der „automatischen“ Förderung ausgeschlossen werden. Eine klare Auskunft war dazu…

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Berlin

Equal Pay Day: Lohnlücke schließen!

79 Tage – so lange arbeiten Frauen seit Jahresbeginn umsonst, während Männer ihr Gehalt bereits ab dem 1. Januar beziehen. Am 20. März markiert der Equal Pay Day symbolisch diese ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern. Tabea und die Bundestagsfraktion wollen die Lohnungleichheit endlich abbauen! Deutschland gehört in Sachen Entgeltgleichheit seit Jahren zu den Schlusslichtern…

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Anträge und Papiere, Berlin

Antrag Gleichstellung im Kulturbetrieb

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Seit nun mehr 20 Jahren setzt sich der Staat für die tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern aktiv ein und versucht bestehende Nachteile zu beheben. „Die Bundesregierung steht somit in der Verantwortung, auch bei öffentlich finanzierten Kultureinrichtungen und öffentlich geförderten Kulturprojekten die Gleichstellung von Frauen zu unterstützen und dafür die notwendigen Grundlagen zu schaffen.“…

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Newsletter, Presse und Meinungen

Newsletter Mai 2013

Die grüne Fraktion hat zwei Anträge in den Bundestag zur Gestaltung des demografischen Wandels eingebracht. Damit bieten wir eine Alternative zu Merkels Demografiegipfel der Tatenlosigkeit, der diesen Dienstag stattfand. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, brauchen wir Reformen auf dem Arbeitsmarkt, der Einwanderung, Bildung und Gleichstellung. Auch bei meinem anderen politischen Schwerpunkt, der Medienpolitik, gibt es dringenden Handlungsbedarf. Mehr dazu im Mai Newsletter.

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