Pressefreiheit

Presse und Meinungen, Publikationen

Tabea Rößners Einsatz für die Pressefreiheit

Dass sich Tabea Rößner im Rahmen des Patenschaftsprogramms „Parlamentarier schützen Parlamentarier“ für zwei Journalistinnen im Iran und in Afghanistan einsetzt, ist kein Zufall. Denn die Pressefreiheit ist das politische Lebensthema der grünen Bundestagsabgeordneten. An der Bürotür von Tabea Rößner hängt eine Weltkarte. Keine gewöhnliche, sondern eine, auf der sich nachvollziehen lässt, wie es in den…

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Allgemein, Berlin, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Ahmed Mansur: Anspruch auf faires Verfahren

Die Hintergründe der Verhaftung des Journalisten Ahmed Mansur sind weiterhin höchst unklar und rechtlich undurchsichtig. Die Bundesregierung, allen voran Innen- und Justizministerium, geben in dieser Frage ein jämmerliches Bild ab. Deutschland darf keinesfalls Handlanger einer Verfolgung Mansurs durch das ägyptische Regime werden, insbesondere, wenn ihm absehbar kein faires Verfahren bevorsteht  und sogar die Todesstrafe drohen…

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Quelle: gruene.de (CC BY 3.0)

Medienpolitik

Mahnwache für den Blogger Raif Badawi

Vor der saudi-arabischen Botschaft fand vergangene Woche Donnerstag eine Mahnwache von Amnesty International statt, um die Begnadigung des Bloggers Raif Badawi zu fordern. Auch Tabea Rößner, die medienpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, war vor Ort, ebenso die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Simone Peter. Der saudi-arabische Blogger war von einem Gericht zu 1000 Stockhieben und 10 Jahren…

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Berlin, Fachthemen, Medienpolitik

Video: Fachgespräch „Weltweite Entwicklung der Meinungs- und Medienfreiheit“

Am vergangenen Mittwoch, den 25. März 2015 fand im Ausschuss für Kultur und Medien ein Fachgespräch zur weltweiten Meinungs- und Pressefreiheit statt. Eingeladen waren: Guido Baumhauer, Direktor Distribution & Technik , Deutsche Welle Michael Klehm, Referent für Internationales, Deutscher Journalisten – Verband (DJV) Christian Mihr, Geschäftsführer , Reporter ohne Grenzen e. V. Dr. Antonia Rados,…

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Allgemein, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Bitterer Tag für die Pressefreiheit

Heute ist ein bitterer Tag für Frankreich und für die Pressefreiheit. Das Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris bestürzt uns alle. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gehört den Angehörigen und Freunden der getöteten und verletzten Journalisten. Dieses Attentat ist ein furchtbarer Anschlag auf die Pressefreiheit und auf demokratische Werte. Die für eine Demokratie unabdingbaren Werte von Meinungsäußerungs- und Pressefreiheit müssen nun erst Recht hochgehalten und verteidigt werden. Es hätte verheerende Folgen, wenn Journalisten aus Angst vor Rache ihre redaktionellen Freiheiten nicht mehr wahrnehmen können. Dennoch müssen wir als Gesellschaft und die Medien alles daran setzen, dass nicht Hass und Gegengewalt die Antwort sein können. Die Spirale von Hass und Gewalt darf nicht weiter-, sondern muss trotz allem zurückgedreht werden.

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"Wall Street Junkie" via flickr.com/c_pichler, Lizensiert unter CC BY-SA 2.0

Anträge und Papiere, Pressemitteilungen

Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit weltweit unter Druck

Zum heute vorgelegten Jahresbericht von Reporter ohne Grenzen erklären Tabea Rößner, Sprecherin für Medienpolitik, und Omid Nouripour, Sprecher für Außenpolitik: Im Jahr 2014 hat sich die Situation der Pressefreiheit weltweit weiter verschlechtert. Journalistinnen und Journalisten müssen immer öfter damit rechnen, entführt zu werden und sehen sich Repressalien und Gewalt ausgesetzt. Insbesondere in den Krisengebieten in…

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Anträge und Papiere, Berlin, Fachthemen, Medienpolitik

Keine Freiheit ohne Pressefreiheit!

Zum internationalen „Writers-in-Prison-Day“ am 15. November 2014, der jährlich an verfolgte, inhaftierte und ermordete SchriftstellerInnen sowie JournalistInnen erinnert, stellten Tabea Rößner, Medienpolitische Sprecherin und Omid Nouripour, Außenpolitischer Sprecher am vergangenen Freitag ein Positionspapier: „Keine Freiheit ohne Pressefreiheit“ der Grünen Bundestagsfraktion vor.

Derzeit gerät die freie Presse von mehreren Seiten (staatliche, private und wirtschaftliche Akteure) weltweit unter Druck. Dabei werden verschiedenste Menschenrechte (von der Meinungsfreiheit bis zum Recht auf Leben) verletzt. Staatliche Zensur und Selbstzensur sowie Monopolisierungstendenzen bringen die Pressefreiheit in einer Reihe von Ländern in Bedrängnis. Bewaffnete Konflikte, extremistische Gruppierungen und das organisierte Verbrechen bedrohen in vielen Ländern das Leben von JournalistInnen.

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