Schulpolitik

Mainz und Rheinland-Pfalz, Presse und Meinungen, Pressemitteilungen

Bildungspolitik weiterentwickeln – Mainz auf dem Weg zur städtischen Bildungslandschaft?

Was kann Mainz von anderen Kommunen lernen, um seine Bildungseinrichtungen fit für die Zukunft zu machen? Das war die zentrale Frage bei der Diskussionsveranstaltung „Die vernetzte Schule – Regionale Bildungslandschaft als Zukunftsaufgabe der Stadt“ aus der Reihe „Tabea trifft…“ der rheinlandpfälzischen Bundestagsabgeordneten aus Mainz und Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl 2013 Tabea Rößner.

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Wer bestellt, muss auch bezahlen

Wir halten die schrittweise Einführung der Lernmittelfreiheit in Rheinland-Pfalz weiterhin für einen richtigen Schritt. Allerdings muss den Kommunen als Schulträgern dafür auch ausreichend Finanzmittel zur Verfügung gestellt werden. Wie die Zahlen der Verwaltung belegen, ist dies einmal wieder unterblieben. Wir begrüßen daher, dass der Landesrechnungshof die Höhe der finanziellen Zuweisungen des Landes prüft.

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Schulplanung braucht Verlässlichkeit

„Bei der Schulentwicklungsplanung ist Verlässlichkeit wichtig, um langfristige Konzepte aufzustellen. Dazu gehört auch finanzielle Sicherheit. Trotz der angespannten Finanzlage wollen wir in Mainz nicht an der Bildung sparen. Wir schaffen es jedoch nicht, auch die Aufgaben des Schulträgers Wiesbaden zu übernehmen“, kommentiert Tabea Rößner, Mitglied des Mainzer Stadtrates und des Schulträgerausschusses die jüngste Debatte in der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung.

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Bewerbungsrede für die Stadtratsliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Rede am 13. Dezember 2008

– Es gilt das gesprochene Wort – Liebe Freundinnen und Freunde, vor einigen Tagen habe ich diese aufwändige Broschüre aus dem Briefkasten gefischt. Und diese massive Werbung der KMW für den Bau des Kohlekraftwerks in Mainz zeigt, – ganz unabhängig davon, ob es richtig ist, dass ein kommunales Unternehmen politische Meinungsbildung betreiben darf und dafür…

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